Dresdner Herbstmarkt lädt zum Genießen und Einkaufen ein
Vom 11. September bis zum 4. Oktober 2026 auf dem Altmarkt
Von Freitag, 11. September, bis Sonntag, 4. Oktober 2026, lädt der Dresdner Herbstmarkt auf dem Altmarkt zum Entdecken, Genießen, Verweilen und Einkaufen ein. Rund 70 Händler bieten Handwerk, regionale Produkte, Geschenkideen und herbstliche Spezialitäten an. Bier- und Weingärten in der Marktmitte, Live-Musik an den Wochenenden sowie ein historisches Riesenrad, ein Kinderkarussell und eine historische Kindereisenbahn ergänzen das bunte Markterlebnis.
Am ersten Markttag, Freitag, 11. September, öffnet der Herbstmarkt von 12 bis 20 Uhr.
Danach gelten die regulären Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag sowie Sonntag von 10 bis 19 Uhr, Freitag und Sonnabend von 10 bis 20 Uhr.
Wirtschaftsbürgermeister Jan Pratzka eröffnet den Herbstmarkt offiziell am Sonnabend, 12. September, gegen 12 Uhr mit dem traditionellen Fassbieranstich.
Zwei Newcomer-Hütten für Nachwuchshändler
Erstmals gibt es zwei Newcomer-Hütten, in denen Nachwuchshändler kostenfrei die Möglichkeit erhalten, ihre Produkte einem breiten Publikum vorzustellen und erste Erfahrungen im Marktgeschäft zu sammeln. Angeboten werden unter anderem Holzdekorationen, Kerzen und Schmuck sowie Fruchtsnacks. Der Belegungsplan ist unter www.dresden.de/herbstmarkt zu finden.
„Mit diesmal zwei Newcomer-Hütten geben wir neuen Geschäftsideen noch mehr Raum und ermöglichen mehr Nachwuchshändlern, erstmals Marktluft zu schnuppern. Gemeinsam mit den etablierten Händlern und dem vielfältigen Veranstaltungsprogramm macht das den Herbstmarkt zu einem attraktiven Treffpunkt in der Innenstadt“.
Wirtschaftsbürgermeister Jan Pratzka
Aktionsprogramm rund um Brot, Pilze und Kartoffeln
Das Programm rund um den Herbstmarkt bietet über die drei Wochen hinweg besondere Höhepunkte.
Den Auftakt bildet am Wochenende, 12. und 13. September, der Brotmarkt. Am Sonnabend, 12. September, können Besucher bei der öffentlichen Brot- und Brötchenprüfung der Bäcker-Innung Dresden erleben, wie die Qualität handwerklich hergestellter Backwaren beurteilt wird. Der Brotmarkt rückt damit die regionale Backtradition und das Können des Bäckerhandwerks in den Mittelpunkt.
Am Sonntag, 20. September, lädt der Pilztag dazu ein, mehr über heimische Pilze zu erfahren. Eigene Funde können wieder von der sächsischen Pilzsachverständigen Sieglinde Köhler fachkundig bestimmt werden.
Von Mittwoch, 23. September, bis Sonntag, 27. September, veranstaltet der Sächsische Kartoffelverband sein Kartoffelfest. Alle zwei Jahre dreht sich dabei im Rahmen des Herbstmarktes alles um die sächsische Knolle und ihre vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten.
Am Mittwoch, 30. September, informiert das Abfallberatungsteam der Landeshauptstadt Dresden an einem Aktionsstand darüber, wie sich Lebensmittelverschwendung vermeiden lässt.
Premiere: Wochenmarkthändler schaffen „grüne Meile“
Eine Premiere folgt am Sonnabend, 3. Oktober: In Kooperation mit der Deutschen Marktgilde bieten die Händler der Dresdner Wochenmärkte erstmals ihre frischen Waren auf dem Herbstmarkt an und schaffen so eine „grüne Meile“ mitten auf dem Altmarkt. Die Aktion verbindet zwei beliebte Märkte und sorgt am Feiertag für zusätzliche Belebung in der Innenstadt.
Darüber hinaus wirbt die Landeshauptstadt Dresden auf dem Herbstmarkt um Spenden für die Sanierung des Römischen Bades am Schloss Albrechtsberg. Mit den Spenden soll die Brunnen- und Freianlage saniert und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Informationen zum Projekt gibt es unter www.dresden.de/roemisches-bad
Live-Musik an den Wochenenden
Auf der großen Kulturbühne bringen freitags und an den Wochenenden beliebte Bands wie Big Fat Shakin‘ oder The Lazy Boys die Besucher in Schwung. Dabei reicht das Musikrepertoire von Pop und Jazz über Swing und Country bis Rockabilly, Blues und Latin.
Der Herbstmarkt wird vom Amt für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden organisiert. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, an einer Umfrage teilzunehmen. Dafür stehen QR-Codes auf den Bierdeckeln vor Ort. Eine parallel laufende Händlerumfrage findet ebenso statt.


